Saures Aufstoßen - Was nun?

Aufstoßen tut jeder mal. Wenn Luft aus dem Magen in die Speiseröhre gelangt, besonders nach zu vielem Essen. Bei Babys ist der sogenannte Rülpser ein Zeichen dafür: „Ich bin voll„ und auch bei uns Erwachsenen ist das so. 

Also kein Grund zu Bedenken. Unangenehm nur, wenn das Aufstoßen vermehrt vorkommt und es zu sogenanntem saurem Aufstoßen kommt, also wenn saurer Mageninhalt „hoch steigt„. Hier besteht Handlungsbedarf.

Warum?

Wenn Luft in den Magen gelangt muss man Aufstoßen. Dies geschieht, wenn man Mahlzeiten zu schnell verschlingt, kohlensäurehaltige Getränke trinkt oder beim Essen spricht,  wodurch zu viel Luft in den Magen gelangt und diese sich wieder ihren Weg nach oben sucht.


Hin und wieder wird saurer Mageninhalt ebenfalls nach oben befördert. Es kommt zum unangenehmen Brennen – dem Sodbrennen oder Reflux.

Auch die falsche Ernährung, also fette, gewürzte oder süße Nahrung kann Sodbrennen verursachen. Der Grund – es wird zu viel Magensäure produziert. Diese fließt dann in die Speiseröhre.

Der Schließmuskel der Speiseröhre tut sein Übriges

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Die Speiseröhre ist am unteren Ende mit einem Schließmuskel ausgestattet, dieser öffnet sich, wenn Nahrung durch den Schlund in Richtung Magen rutscht. Gleichzeitig schützt dieser Muskel aber auch gegen das Heraufsteigen von Magensäure oder Mageninhalt in die Speiseröhre. Sobald dieser Muskel geschwächt ist, kann saurer Mageninhalt oder Säure in die die Speiseröhre zurückfließen. Das Ergebnis: Aufstoßen, ein brennendes Gefühl hinter dem Brustbein und in der Speiseröhre, ein beklemmendes Drücken.

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